LightSax - Potentiale des Leichtbaus in Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen

Ziel des Projektes ist die langfristige Ausrichtung, Diversifizierung und Koordinierung der sächsischen Leichtbau-Aktivitäten und somit die nachhaltige Stärkung der sächsischen Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Die beteiligten Wissenschaftler_innen der drei Technischen Universitäten Chemnitz, Dresden und Freiberg erarbeiten eine Studie, in welcher die Kenntnisse und Potentiale des Leichtbaus im Freistaat Sachsen zusammengefasst werden. Neben einer detaillierten Bestandsaufnahme der agierenden Akteure im Bereich des Leichtbaus werden dazu eine Potential- und Bedarfsanalyse für die zukünftige Entwicklung des Leichtbaus durchgeführt. Daraus soll abschließend eine ganzheitliche Strategie abgeleitet werden.

Die Maßnahme „LightSax“ wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

 

hybCrash - Seriennahe Technologien für hochbelastete hybride Multilayer-Crashstrukturen

Im Projekt "hybCrash" entwickeln die beteiligten Institute neuartige Hybridwerkstoffe mit dem Ziel, die vorteilhaften Eigenschaften von Leichtmetallen und Faser-Kunststoff-Verbunden zu vereinen. Das Vorhaben wird im Rahmen der Richtlinie „Forschungsinfrastruktur und Forschungsprojekte im Bereich anwendungsnaher öffentlicher Forschung“ gefördert aus Mitteln des Freistaates Sachsen sowie der Europäischen Union (Fonds für regionale Entwicklung).

Das Vorhaben „hybCrash“ wird im Rahmen der Richtlinie „Forschungsinfrastruktur und Forschungsprojekte im Bereich anwendungsnaher öffentlicher Forschung“ gefördert aus Mitteln des Freistaates Sachsen sowie der Europäischen Union (Fonds für regionale Entwicklung).

 

 

Assoziierte Projekte

AMARETO - Sächsische Allianz für MAterial- und RessourcenEffiziente TechnOlogien

AMARETO ist ein Forschungsprojekt, welches aus den Spitzentechnologieclustern ADDE, eniPROD und ECEMP hervorgegangen ist. Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Spitzentechnologiecluster mit den Themen neuartige Hochleistungswerkstoffe, Produkt- und Prozessinnovationen sowie Mehrkomponentenwerkstoffe bündeln die Universitäten Freiberg, Chemnitz und Dresden und das Fraunhofer IWU ihre Kompetenzen zu einem neuen Forschungsprojekt mit dem gemeinsamen Ziel, neue Methoden und Transferlösungen für einzelne Teile der Wertschöpfungskette zu erarbeiten, die es KMU ermöglichen, ihr Produkteinführungsrisiko deutlich zu reduzieren.